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Zahnfleischbluten

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Zahnfleischbluten

lavylites-zahnfleischbluten-parodontitisDefinition

Wikipedia: “Zahnfleischbluten ist meist das Resultat einer entzündlichen Erkrankung der Gingiva (Zahnfleisch).Beim Zahnfleischbluten reagiert das Zahnfleisch auf Berührungen verschiedenster Art, z. B. Zahnreinigung mit Bürste oder Zahnseide, mit Bluten. Ist die Ursache entzündlich bedingt, so ist die Gingiva (Zahnfleisch) dabei mehr oder weniger stark angeschwollen und rot verfärbt. Rötung und Schwellung des Gewebes beruhen auf Erweiterungen der Blutgefäße. Die Durchblutung ist verstärkt und die Gefäßwände werden durchlässig. Dadurch tritt Blutplasma in das benachbarte Gewebe aus, das Zahnfleisch schwillt an. Zuerst schwellen die Zahnfleischpapillen zwischen den Zähnen, nachfolgend in den übrigen Bereichen an. im Gegensatz dazu ist eine gesunde Gingiva blass rosafarben. Blutet eine blasse, nicht geschwollene Gingiva, so ist die Ursache nicht entzündlich bedingt, sondern beruht auf anderen Gründen.

Bei einer mangelhaften Mundhygiene über einen Zeitraum von mehr als 36 Stunden bildet sich auf den Zähnen bakterieller Zahnbelag (Plaque). Er enthält Speisereste, Fette, Emulsionen, Eiweiß, Zucker und Bakterien. Diese scheiden als Stoffwechselprodukte zahnschädigende Säuren und Endotoxine aus. Diese sind in der Lage, in das Zahnfleisch einzudringen und sich dort anzureichern. Das Immunsystem setzt sich gegen diesen Angriff zur Wehr und es entsteht eine akute Entzündung. Diese Entzündung ist unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt Faktoren, die auch bei extrem ungepflegten Zähnen kein Bluten entstehen lassen.

Das Zahnfleisch blutet entweder durch chemische, hormonelle, bakterielle oder mechanische Reize.

Bei nicht ausreichend gepflegten Zähnen entsteht zunächst ein Plaque-Bakterienfilm am Rand zwischen Zahnhals und Gingiva (Zahnfleisch). Man unterscheidet zwischen fester (attached) und beweglicher Gingiva. Die attached Gingiva bildet den „Sulcus“, den kleinen Graben zwischen Zahnhals und Zahnfleisch. Unter der sich ansiedelnden Plaque siedeln sich zunächst die „harmlosen“ ubiquitären (überall vorkommenden) Enterokokken an. Sie bilden eine sog. „Zucker-Proteinmatrix“. Bleibt weiterhin eine ausreichende Mundhygiene aus, siedeln sich unter dieser schützenden Matrix bewegliche Milchsäurestäbchen und andere Bakterien, sog. Anaerobier an, die keinen Sauerstoff zum Leben brauchen. Hierzu gehören Spirochäten, Chlamydien, Pilze und andere Mikroorganismen.

Sie setzen unter anderem Schwefel zu Schwefelwasserstoff um und erzeugen so Mundgeruch. Diese Form der Gingivitis nennt man Schmutzgingivitis. In diesem Stadium kann meist durch gründliches Entfernen der harten und weichen Beläge ein gesunder Zustand wiederhergestellt werden. Wird die Plaque nicht entfernt, kann sie spätestens nach einer Woche eine maximal schädliche Wirkung entfalten.

Zahlreiche Faktoren begünstigen die Plaquebildung. Dazu gehören u.a. eine ungenügende Speichelmenge, eng stehende Zähne, kariöse Defekte, abstehende Füllungs- und Kronenränder, Zahnstein und eine falsche Ernährung, die zu wenig zum Kauen zwingt. Von Bedeutung ist natürlich auch die Art der Keime, aus denen sich der Zahnbelag zusammensetzt. Mineralien, die im Speichel und in der Flüssigkeit der Zahnfleischtaschen vorhanden sind, führen dazu, dass die Plaque mineralisiert. Es bildet sich Zahnstein, der die Anlagerung von Plaque sehr begünstigt. Seine Entfernung ist deshalb zur Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen des Zahnfleischs wichtig. Beim Fortschreiten der Gingivitis kann sich eine Parodontitis entwickeln.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Heilsprays

Reinhard P. (Einzelhandelskaufmann)

Ich hatte schon eine Periodontitis wie mir mein Zahnarzt mitgeteilt hatte und  mußte ich daher jetzt intensiv etwas für meine Zähne tun. Insgesamt wurde es auch etwas besser, aber der richtige Durchbruch blieb noch aus. Dann lernte ich das Wunder aus Ungarn kennen und auch das Zahnspray. Innerhalb von 14 Tagen kam es zu einer phantastischen Besserung: kein Zahnfleischbluten mehr! Mein Zahnarzt war begeistert,  aber ich erzählte ihm nichts vom Spray.

 

Wolfgang Z. (Kaufmann)

Ich litt ständig unter Zahnfleischbluten. Jedes Mal beim Ausspülen nach dem Putzen war das Waschbecken rot und dabei war ich schon regelmäßig beim Zahnarzt. Als ich dann das Spray einsetzte, dauerte es genau eine Woche bis das Zahnfleischblut am Ende war.

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