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Synkope

Synkope

Lavylites-Erfahrungsberichte bei: Bewusstlosigkeit / Synkope

Heilspray-Erfahrungsberichte bei: Bewusstlosigkeit / Synkope

Definition

Gesundheit.de: “Ein kurzer Ohnmachtsanfall – meist dauert dieser nur wenige Sekunden – wird als Synkope bezeichnet. Hält die Bewusstlosigkeit länger an, spricht man von einem Koma. Eine Synkope wird durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn ausgelöst. Die Ursachen für diese Durchblutungsstörung sind vielfältig und lassen sich im Nachhinein nicht immer sicher bestimmen. Neben harmlosen Auslösern wie einem zu niedrigen Blutdruck kommen auch ernste Erkrankungen als Ursache in Frage.

Allgemein können die Ursachen einer Ohnmacht in vier Gruppen unterteilt werden:

  • Orthostatische Synkope
  • Vasovagale Synkope
  • Kardiale Synkope
  • Zerebrovaskuläre Synkope

Orthostatische und vasovagale Synkope

Häufig wird eine Ohnmacht durch einen Zusammenbruch des Kreislaufs – einen Kreislaufkollaps – verursacht. Dieser wird durch verschiedene Faktoren, etwa einen niedrigen Blutdruck, begünstigt. Aber auch ein Flüssigkeitsmangel und Krampfadern gelten als Risikofaktoren. Typischerweise tritt die Ohnmacht in einem solchen Fall bei einem zu schnellen Wechsel vom Liegen oder Sitzen zum Stehen auf. Das Blut versackt in den Beingefäßen und das Gehirn wird nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt.
Eine vasovagale Synkope wird durch eine zu starke Reflexantwort des Körpers hervorgerufen. Beim Auftreten bestimmter Reize sorgt der Vagusnerv automatisch dafür, dass die Blutgefäße weit gestellt werden und die Herzfrequenz abnimmt. Dadurch sackt das Blut nach unten und das Gehirn wird nicht mehr ausreichend durchblutet – es kommt zu einer Ohnmacht. Auslöser können unter anderem psychischer Stress, Kälte, Schmerzen, Angst, eine schlimme Nachricht oder ein freudiges Ereignis sein.

Kardiale und zerebrovaskuläre Synkope

Eine kardiale Synkope wird durch eine Störung der Herzfunktion ausgelöst und ist deshalb besonders gefährlich. Meistens sind es Herzrhythmusstörungen, die Einfluss auf den Blutkreislauf nehmen. Aber auch strukturelle Veränderungen des Herzgewebes können eine Ohnmacht auslösen. Das gefährliche dabei ist, dass das Herz bei einer kardialen Synkope ohne Vorwarnung stehen bleibt. Dadurch tritt die Ohnmacht plötzlich und ohne vorherige Symptome ein. Schlägt das Herz dann weiter, wacht die betroffene Person wieder auf. Dies ist allerdings nicht immer der Fall – manchmal tritt auch ein plötzlicher Herztod (Sekundentod) ein.

Zerebrovaskulären Synkope

Bei einer zerebrovaskulären Synkope wird die Ohnmacht durch ein sogenanntes Anzapfphänomen ausgelöst. Ein Anzapfphänomen äußert sich wie folgt: Durch einen Gefäßverschluss im Körper kommt es zu einer Unterversorgung des dahinterliegenden Gebietes. Dieses Gebiet zapft deswegen über ein weiteres Gefäß die Blutversorgung eines anderen Areals an. Wird Blut aus einem Gefäß abgezapft, das das Gehirn versorgt, kann es zu einer Unterversorgung im Gehirn und folglich zu einer Ohnmacht kommen.

Bei schwangeren Frauen kann es gerade gegen Ende der Schwangerschaft hin und wieder zu Ohnmachtsanfällen kommen. Ursache ist das sogenannte Vena-cava-Kompressionssyndrom. Dabei wird durch den Druck des Kindes auf die untere Hohlvene der Blutfluss zum Herzen beeinträchtigt. Wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Blut gefüllt, kann dadurch eine Ohnmacht ausgelöst werden.
Das Syndrom tritt meistens im letzten Drittel der Schwangerschaft auf, wenn das Kind bereits ein entsprechendes Gewicht hat. Da die Vena cava hinter der Gebärmutter liegt, wird die Bewusstlosigkeit durch längeres Liegen in Rückenlage hervorgerufen. Deswegen sollten Schwangere beim Liegen die Seitenlage bevorzugen.

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Heike B. (Bankkauffrau)

Mein Mann und ich hatten mit meinen Eltern einen Tagesausflug mi dem Dampferschiffchen auf dem Edersee gemacht. Als wir wieder  ausgestiegen waren und mein Mann gerade das Auto holte, brach mein Vater zusammen. Ich hatte fürchterliche Panik, da sein Gesundheitszustand nicht zu best war und dachte ich schon, dass das hier das Ende für ihn sei. Intuitiv griff ich in meine Handtasche und sprühte meinen Vater mit dem Körperspray ein rund um den Kopf und in das Gesicht. Und was dann passierte war schon ein Wunder: es dauerte keine 10 Sekunden und das Ganze war wie ein Spuk vorbei. Seit dem nutzt er das Spray täglich und es geht ihm wieder hervorragend !

 

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