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Schnappfinger

Schnappfinger

lavylites schnappfingerDefinition

Netdoktor: “Die Tendovaginitis stenosans kann an allen Beugesehnen der Finger auftreten. Am häufigsten von der Sehnenscheidenentzündung betroffen sind die am meisten belasteten Finger, also Mittelfinger und Daumen („schnellender Daumen“), aber auch der Ringfinger. Wird der betroffene Finger gebeugt, bleibt er zunächst in der gebeugten Stellung hängen und kann nur mit vermehrter Kraft oder mit Hilfe der anderen Hand wieder gestreckt werden. Wie der Name Schnappfinger schon sagt, entsteht dann ein deutlich sichtbares Schnappen, welches auch schmerzhaft sein kann. Dieses Phänomen wird als schnellender Finger oder auch Springfinger bezeichnet.

Eine andere Form der Sehnenscheidenentzündung im Bereich der Hand ist die Tendovaginitis stenosans de Quervain. Sie betrifft nur die Strecksehnen im ersten Sehnenfach am Handgelenk.

Der Schnappfinger ist eine häufige Erkrankung – etwa 28 Menschen pro 100.000 Einwohnererkranken jedes Jahr an einer Tendovaginitis stenosans. Das Risiko, im Laufe des Lebens einen Schnappfinger zu entwickeln, liegt bei etwa 2,6 Prozent. Bei Diabetikern ist die Wahrscheinlichkeit sogar auf zehn Prozent erhöht. Frauen sind dabei besonders oft betroffen: Sie bekommen etwa sechs Mal häufiger einen „schnellenden Finger“ als Männer.

Bei einer Tendovaginitis stenosans ist die Beugesehne des betroffenen Fingers auf Höhe des Grundgelenks knötchenartig verdickt. In der Folge kann die Sehne nicht mehr ungehindert durch das straffe Ringband (das sogenannte A1-Ringband) gleiten, das die Sehnenscheide (in welcher die Sehne verläuft) am Knochen befestigt. Der betroffene Finger kann dadurch oft nur noch ruckartig gebeugt oder gestreckt werden (Schnapp-Phänomen).

In vielen Fällen bleibt die Ursache für den Schnappfinger unbekannt. Ansonsten gelten chronische Überlastungen von Fingern und Händen als häufige Ursache, etwa im Beruf. Auch entzündliche Erkrankungen wie beispielsweise Gicht, Rheuma und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus werden als Grund für eine Tendovaginitis stenosans in Betracht gezogen.

m fortgeschrittenen Krankheitsstadium tritt gelegentlich oder ständig das typische Schnapp-Phänomen auf: Durch die knotenartige Verdickung kann die Sehne nur mit erhöhtem Kraftaufwand und dann plötzlich („schnellend“) durch das Ringband gleiten, was nicht unbedingt mit Schmerzen verbunden ist. Das Schnapp-Phänomen tritt oft beim Versuch auf, den Finger zu strecken. Steckt eine rheumatische Erkrankung hinter dem Schnappfinger, ist eher die Beugung blockiert.

Schreitet die Tendovaginitis stenosans weiter fort, wird der betroffene Finger gelegentlich oder ständig in Beugestellung eingeklemmt. Nur unter Schmerzen kann er aktiv oder passiv (etwa mithilfe der anderen Hand) gestreckt werden, wobei – und irgendwann sogar überhaupt nicht mehr.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Marion S (Friseurin)

Ich litt schon längere Zeit unter dem Phänomen des Schnappfingers. Jetzt war es aber so schlimm geworden, dass mein Hausarzt mir angeraten hatte den Finger operieren zu lassen und hatte ich auch schon einen OP-Termin. Da begab es sich, dass mir mein Vermieter für meine Kniebeschwerden das Wunderspray aus Ungarn mitgebracht hatte. Da es dort sehr angenehm war und half,  dachte ich mir, dass es ja nicht schaden könnte mir den Finger auch einmal zu besprühen. Schon nach dem ersten Einsprühen konnte ich den Finger besser bewegen. Als ich das Prozedere am anderen Tag noch zweimal wiederholte war das Schnappen völlig weg und es blieb weg – bis heute.  Mittlerweile ist das jetzt länger als ein Jahr her. Den OP-Termin hatte ich damals dann abgesagt und bin glücklich darüber nicht operiert worden zu sein.

 

Christa E. (Bäckereifachverkäuferin)

Ich war vom Hund meines Sohnes gebissen worden und hatte einen sehr schlimmen Finger worauf meine Cousine vorbeikam und mir für die Verletzung das Körperspray mitbrachte. Sie sagte mir, dass ich damit auch den Schnappfinger behandeln könnte. Circa eine Woche hatte ich beides, die Hundebißverletzung und den Schnappfinger eingesprüht. Allerdings hatte ich sehr unregelmäßig und wenig gesprüht und weil sich in der Woche noch nichts verändert hatte, setzte ich das Einsprühen ab. Aber wenige Tage später fiel mir dann auf, dass der Schnappfinger weg war als wenn nie etwas gewesen wäre.

Beate N (Friseurin)

Ich habe Arthrose und riesige  Probleme am rechten  Fuß (Arthrose an der großen Zehe). Darum hat mich das Wunderspray interessiert und war ich im  Mai 2014 zur Info-Veranstaltung. Dort hatte ich dann ein Körperspray erworben. Bereits nach dem ich drei Tage gesprüht hatte waren die Schmerzen verschwunden. Das Körperspray ist wirklich ein wundervolles Mittel und ich kann es nur jedem empfehlen!

 

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