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Prostatahyperplasie

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Prostatahyperplasie

lavylites prostata-hyperplasieDefinition

Gesundpedia: “Die benigne Prostatahyperplasie ist die gutartige Vergrößerung der Prostata, einer Geschlechtsdrüse des Mannes, die einen Teil der Samenflüssigkeit produziert. Im Normalfall ist die Prostata etwa kastaniengroß, bei einer Prostatahyperplasie kann sie in ihrer Größe jedoch um das 5fache zunehmen.

Die Prostatahyperplasie ist eine Erkrankung des älteren Mannes, bei den über 60-Jährigen sind bereits 70% betroffen, bei den über 70-Jährigen sogar 90%. Somit wird die Prostatahypertrophie auch als Volkskrankheit bezeichnet
Die Ursachen der Prostatahyperplasie sind im Einzelnen nicht vollständig geklärt. Allerdings ist bekannt, dass das Wachstum der Prostata als männliche Geschlechtsdrüse vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen bestimmt wird.
Dabei kommt dem Dihydrotestosteron, das zehnmal aktiver als das Testosteron ist, eine besondere Bedeutung zu. Vermutlich wird es hauptsächlich in der Prostata gebildet. Die Produktion des Dihydrotestosterons nimmt wahrscheinlich im Alter zu, weshalb die Prostatahyperplasie eine Erkrankung des älteren Mannes ist.

Die Prostata sitzt unterhalb der Harnblase und umgibt die Harnröhre. In diesem Bereich verläuft auch der Samenstrang und mündet schließlich in die Harnröhre, über die dann auch das Ejakulat abgegeben wird. Bei der Prostatahyperplasie wird der Teil der Harnröhre, der von der Prostata umgeben ist, zusammengedrückt und damit verengt. Erst daraus ergeben sich die Beschwerden der Betroffenen.
Die Prostatahypertrophie ist ein andauernder Prozess, weshalb die Symptome schleichend beginnen und allmählich zunehmen. Anfänglich können Patienten mit einer Prostatahyperplasie noch beschwerdefrei sein, mit zunehmender Vergrößerung der Prostata und damit einhergehender Verengung der Harnröhre entwickeln sich aber die typischen Beschwerden.

Klassischerweise äußern Betroffene einen vermehrten Harndrang, wobei jedes Mal nur kleine Mengen Urin ausgeschieden werden (Pollakisurie). Hinzu kommt mehrmaliger nächtlicher Harndrang (Nykturie).

Typisch sind auch Startschwierigkeiten bei der Blasenentleerung, eine Abschwächung des Urinstrahls und Nachtröpfeln am Ende der Blasenentleerung. Nach der Blasenentleerung befindet sich bei einer fortgeschrittenen Prostatahypertrophie noch Restharn in der Blase. Dieser fungiert als Nährboden für Bakterien und kann so zu Blasenentzündungen führen. Bei noch weiter fortschreitender Prostatahyperplasie kann es zum völligen Harnverhalt und zum Aufstau des Harns bis in die Nieren kommen. Dann drohen als Komplikationen Nierenbeckenentzündungen und sogar Nierenversagen.
Wegweisend für die Diagnose sind die typischen Beschwerden einer Prostatahyperplasie. Es ist jedoch wichtig, die Prostatahypertrophie als gutartige Vergrößerung von der bösartigen Prostataveränderung, dem Prostatakarzinom, abzugrenzen. Zur weiteren Diagnostik erfolgt zunächst die rektale Tastuntersuchung der Prostata. Dabei können Größe und Form bereits abgeschätzt werden. Weiter wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, bei der sowohl die Prostata als auch Harnblase und Nieren mit eventuellem Restharn beurteilt werden können. Die Störungen bei der Blasenentleerung können objektiv in Zahlen durch die Uroflowmetrie erfasst werden. Dabei werden Blasenvolumen, ausgeschiedene Urinmenge und Flussgeschwindigkeit des Urinstrahls bestimmt. Außerdem wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, bei der das sog. PSA (Prostata-spezifisches Antigen) bestimmt wird. Dieser Wert steigt bei Veränderungen der Prostata, so auch der Prostatahyperplasie, an.
Die Behandlung einer Prostatahyperplasie richtet sich nach der Stärke der Beschwerden. Bei beginnenden, leichtgradigen Symptomen kann eine Änderung der Trinkgewohnheiten Abhilfe schaffen. Dabei sollte auf Kaffee und Alkohol verzichtet werden, da diese zusätzlich stark harntreibend wirken, und vor dem Schlafengehen nichts mehr getrunken werden. Außerdem ist viel Bewegung wichtig. Zusätzlich können pflanzliche Präparate des Kürbis oder Sägepalmextrakte zum Einsatz kommen. Sollte dadurch keine ausreichende Linderung erreicht werden, wird die Therapie mit verschiedenen Medikamenten ergänzt.
Kommt es zu einer größeren Menge Restharn, zu einem Harnverhalt oder zu einer Nierenschädigung, so ist eine Operation angezeigt. Dabei wird die Prostata fast vollständig entfernt, sodass die Verengung der Harnröhre und damit die Ursache der Beschwerden beseitigt werden.Die Operation kann entweder über die Harnröhre (transurethral) oder offen über einen Schnitt am Bauch erfolgen. Als Komplikationen der Operation kann es zu Inkontinenz, Erektionsstörungen, Ejakulationsstörungen und erschwerter Blasenentleerung kommen.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

 Uwe N. (Lehrer)

Ich hatte schon das Gefühl, dass da unten etwas nicht stimmt,  da das Wasserlassen direkt mühselig wurde. Es dauerte und tröpfelte und nach kurzer Zeit mußte ich schon wieder. Da ich von einem Freud wußte wie das abgehen kann, wollte ich nach Möglichkeit nicht den klassischen Weg gehen. Dann lernte ich das Wunder aus Ungarn kennen. Täglich verabreichte ich mir morgens und abends je ein Zäpfchen rektal und sprühte den ganzen Unterbauch und Genitalbereich mit dem Körperspray ein.  Zusätzlich versetzte ich mein tgl. zu trinkendes Wasser mit 3 Sprühstössen vom Körperspray. Bereits nach drei Wochen spürte ich, dass mein Strahl merklich kräftiger wurde und das Wasserlassen insgesamt wieder einfacher ging. Seit dem wende ich diese Art der Behandlung  sporadisch  mehrmals an und bin sehr zufrieden.

 

Peter F. (Ingenieur)

Seit mehreren Monaten spürte ich, dass etwas mit meiner Blase nicht stimmt. Mein Verdacht war, dass es sich um eine Prostatavergrößerung handelte was sich auch bestätigte. Da ich vom Körperspray gehört hatte, bestellte ich mir die Zäpfchen und auch das Spray mit Alkohol. Dieses sprühte ich auf die Schamgegend und den Unterbauch 2 x täglich. Dazu gab ich dreimal tgl. einige Sprühstösse in mein Trinkwasser. Die Zäpfchen führte ich zweimal tgl. rektal ein. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich wieder nachts durchschlafen ohne zur Toilette zum Wasserlassen zu müssen und war der Strahl auch schon wieder kräftiger geworden.

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