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Parodontitis

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Parodontitis

lavylites parodontose parodontitisDefinition

Wikipedia: “Die Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt. Umgangssprachlich wird von der Parodontose gesprochen. Die Parodontitis geht mit einem Attachmentverlust einher. Man unterscheidet zwischen der apikalen Parodontitis (von der Wurzelspitze ausgehend) und der marginalen Parodontitis (vom Zahnfleischsaum ausgehend). Die beiden Parodontitiden können auch ineinander übergehen (Paro-Endo-Läsionen). Die Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat.

Ab etwa Mitte des 20. Jahrhunderts wurde jedoch zwischen Parodontitis und Parodontose unterschieden. Dies entspricht der allgemein in der Medizin gebräuchlichen Definition, in der die Endung ‚-itis‘ für entzündliche und die Endung ‚-ose‘ für atrophische (Gewebsschwund-)Prozesse steht. Der Begriff Parodontose hat heute nur noch historische Bedeutung. Die beschriebene Begriffsdefinition, die einen parodontalen Knochenabbau ohne Entzündung beschreibt, ist klinisch nicht existent oder aber eine absolute medizinische Rarität. In der aktuellen Klassifikation der Parodontalerkrankungen taucht der Begriff nicht mehr auf.

Die Parodontitis wird wie Gingivitis durch bakterielle Plaque (Zahnbelag) ausgelöst, einem zäh anhaftenden Biofilm. Hauptunterscheidungsmerkmal ist der bei der Parodontitis vorhandene, röntgenologisch nachweisbare Knochenabbau, während die vertieften Zahnfleischtaschen bei der Gingivitis durch die entzündliche Schwellung der Gingiva zustande kommen. Eine langandauernde Gingivitis (Zahnfleischentzündung) kann auf den Kieferknochen, die Wurzelhaut und das Zement übergreifen. Der Übergang ist jedoch nicht zwangsläufig, gerade bei Kindern und Jugendlichen kann eine Gingivitis über Monate und Jahre bestehen, ohne auf andere Strukturen überzugreifen. Die genauen Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt. Sowohl bei der Gingivitis als auch bei der Parodontitis werden aus dem Biofilm bakterielle Stoffwechsel- und Zerfallsprodukte freigesetzt, die Abwehrreaktionen des Körpers auslösen. Die Hauptrolle bei der Gewebszerstörung selbst spielt das eigene Immunsystem, das versucht, die Bakterien zu beseitigen. Diese Immunantwort besteht aus einer vielfältigen Abfolge von Reaktionen und Aktionen, bei der verschiedene Entzündungsstoffe und –zellen beteiligt sind. Unter anderem werden Enzyme gebildet, die die Bakterien zerstören sollen, jedoch auch zu einer Zerstörung von Eigengewebe führen. Das führt letztlich zum Verlust von Bindegewebe und Knochen. Das Ergebnis der Reaktion auf die Bakterien sind Zahnfleischbluten, Taschenbildung, Zurückgehen des Zahnfleischs und schließlich Lockerung und Verlust der Zähne.

Von den etwa 500 verschiedenen Bakterienspezies, die in der Mundhöhle vorkommen können, sind nur wenige parodontalpathogen (krankheitserregend im Sinne einer Parodontitis). Diese werden auch als Hauptleitkeime bezeichnet und bilden sogenannte Cluster (Haufen), welche in ihrer Vergesellschaftung spezifisch sind. Sie sind obligat (immer) oder fakultativ (nach Bedarf) anaerobe, gramnegative, schwarzpigmentierte Bakterienarten.

Zu den Parodontitis-Markerkeimen zählen insbesondere:

Aa, Actinobacillus actinomycetemcomitans (neu: Aggregatibacter actinomycetemcomitans)
Pg, Porphyromonas gingivalis
Pi, Prevotella intermedia
Bf, Bacteroides forsythus (neu: Tannerella forsythia)
Td, Treponema denticola
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass diese fakultativen und obligaten Anaerobier, die sich in der Tiefe von Zahntaschen entwickeln, eng mit der Ausbildung einer (progressiven) Parodontitis assoziiert sind.

Obwohl das Immunsystem und die Anwesenheit bestimmter Bakterien die Hauptrolle bei der Entstehung einer Parodontitis spielen, gibt es einige Risikofaktoren, die die parodontale Gesundheit beeinflussen:

schlechte oder falsche Mundhygiene mit Zahnbelag (Plaque) und Zahnstein genetische Prädisposition. In letzter Zeit wurde durch verschiedene Fallstudien, aber auch in transversalen bevölkerungsrepräsentativen Studien der bis dato noch unbekannte große Einfluss genetischer Prädisposition für das Krankheitsbild der Parodontitis erwiesen. Hier zeigt sich vor allem der Einfluss von Genotyp-Varianten im Bereich der Gene IL-1α (Interleukin), IL-1β und IL-1RN (Rezeptorantagonist). Dieser Zusammenhang ist auch für das Myeloperoxidase-Gen bekannt.
Tabakkonsum: Raucher haben verglichen mit Nichtrauchern ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln.
Diabetes mellitus (insbesondere wenn der Blutzuckerspiegel schlecht eingestellt ist). Dieser Aspekt des Diabetes mellitus ist schon seit längerem bekannt und in verschiedenen Studien  belegt worden.
Schwangerschaft: Durch Hormonumstellung lockert das Bindegewebe auf, das Zahnfleisch schwillt an und Bakterien können leichter in die Tiefe vordringen.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Zahnsprays

Herbert K. (Malermeister)

Ich habe  entsetzliche Angst vor dem Zahnarzt und zog es vor diese Menschen zu meiden. So litt ich unter starkem Zahnfleischbluten. Das Zahnfleisch war teilweise schon violett verfärbt mit dunkelrotem Saum und jetzt ließen sich meine  Zahnarztbesuche nicht länger aufschieben wenn ich meine Beißerchen nicht gegen Dritte eintauschen wollte. Nachdem der Zahnstein gründlich entfernt worden war, diagnostizierte mir der Zahnarzt auch eine leichte Lockerung an verschiedenen Zähnen. Glücklicherweise lernte ich zu gleichem  Zeitpunkt  das Wunderspray kennen. Ich sprühte es zweimal tgl. auf die Zahnbürste und massierte damit mein Zahnfleisch ein. Auch sprühte ich es noch so in die Mundhöhle während des Tages. 2 Monate später bei einem Kontrolltermin beim Zahnarzt war dieser sehr verwundert da von den diagnositzierten Lockerungsgraden der Zähne sich alle Werte gegen null verbessert hatten.

Moni S. (Kosmetikerin)

Ich hatte das Spray von einem Freund geschenkt bekommen, weil ich so verzweifelt war mit meinen Zähnen. Trotz guter Zahnpflege waren meine Zähne seit vielen Jahren stark gelockert und hatten sich Taschentiefen von 11 mm gebildet. Auch litt ich  aufgrund dieser Begebenheit unter permanenten Zahnschmerzen. Der Zahnarzt hatte mir angeraten die Backenzähne ziehen zu lassen. Da kam es zum Kontakt mit dem Zahnspray. Ich wendete es 3x tgl. an und schon nach 14 Tagen war ich beschwerdefrei. Die Zähne sind zwar noch gelockert, aber ich bin  jetzt guter Dinge und wird die Zeit zeigen in wie weit sich der Knochen regeneriert.

Michael B. (Rentner)

Am letzten Sonntag bekam ich pötzlich Zahnschmerzen und die ganze rechte Schläfe bis zum Ohr tat mir weh. Ich konnte nicht genau ausmachen woher der Schmerz kam von oben oder unten. Wenn ich etwas Kaltes in den Mund nahm zog es ganz gewaltig oben. Meine Frau scheuchte mich dann ich solle gefälligst das Zahnspray nehmen und einsprühen. Das tat ich dann auch und sprühte von aussen noch das Heilspray ohne Alkohol auf. Nach zehn Minunten waren die Zahnschmerzen wie weggeblasen und sind bis jetzt auch nicht wiedergekommen!

 

Sissi T. (Lehrerin)

Früher hatte ich schöne Zähne und war immer sehr stolz darauf. Bei einer Kontrolluntersuchung diagnostizierte mein Zahnarzt dann an einem oberen hinteren Backenzahn, dass dieser auf Grund seiner extrem tiefen Taschen >10 nicht mehr erhaltungsfähig sei und darum entfernt werden müsse. Ich erbat mir Bedenkzeit von zwei Monaten. Nun hatte ich das Glück, dass ich mir gerade das Zahnspray  zugelegt hatte und sprühte die Region von zwei kritischen Zähnen mehrmals täglich damit ein. Nachts versuchte ich sogar den Zahn  eine Zeitlang darin zu baden. Vier Wochen später hatte ich wegen eines anderen Zahnes zwecks Füllungsmaßnahme einen weiteren Zahnarzttermin, und ich bat den Zahnarzt sich den Problemzahn doch noch einmal anzuschauen. Zunächst wollte er die Taschentiefe gar nicht erneut messen, da sein Entschluss zur Extraktion bereits feststand. Aber da ich nicht locker ließ, tat er mir schließlich den Gefallen und war sonderlich erstaunt, dass er die ursprünglichen Taschentiefen nicht mehr vorfand. Im Gegenteil: die Tasche war jetzt nur noch 7mm tief und nicht mehr 11 wie zuvor. Daraufhin teilte er mir mit, dass ich so ja auch mit den anderen Zähne verfahren könnte, denn ich wüßte ja jetzt was zu tun sei. Allerdings wollte er jetzt doch schon wissen was ich gemacht hatte und erkundigte sich danach, ob auch kolloidales Kupfer in dem Präparat enthalten sei.

2 Comments
  • Dr. Steffi Brück
    Antworten
    Dezember 6, 2016

    Hallo,
    mir fehlen leider auf Ihrer Seite Informationen über die Inhaltsstoffe in dem Wunderspray.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Steffi Brück

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