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Muttermale

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Muttermale

Muttermale mit Lavilites behandelnDefinition

Gesundheit.de:

“Bei Muttermalen (Nävi) handelt es sich um gutartige Wucherungen bestimmter Hautzellen. Sie können verschiedene Größen, Formen sowie Farben haben und am ganzen Körper entstehen. Muttermale sind an sich gutartig, doch aus einigen Muttermalen kann sich Hautkrebs entwickeln. Wir zeigen Ihnen, woran man ein gefährliches Muttermal erkennen kann und welche Möglichkeiten es gibt, ein solches Muttermal entfernen zu lassen.

Muttermale: Entstehung und Ursachen
Ein Muttermal entsteht, wenn sich an einer Stelle besonders viele pigmentbildende Zellen (Melanozyten) ansammeln, die den Hautfarbstoff bilden. Deswegen haben die meisten Muttermale eine braune oder schwarze Farbe. Allerdings können Muttermale auch rötlich oder bläulich sein. Daneben gibt es noch die sogenannten Nävuszellen, die eng verwandt mit den Melanozyten sind und ebenfalls Muttermale oder Leberflecken bilden können.
Muttermale können entweder angeboren sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Genetisch bedingt tendieren besonders Personen mit einer sehr hellen Haut dazu, viele Muttermale auszubilden. Neuere Studien weisen allerdings daraufhin, dass die Anzahl der Muttermale nicht nur durch die Gene bestimmt wird. Daneben spielt wohl vor allem die Zahl der Stunden, die man als Kind und Jugendlicher ungeschützt in der Sonne verbracht hat, eine entscheidende Rolle.
Aufgrund von hormonellen Einflüssen können sich auch während der Schwangerschaft vermehrt Muttermale bilden. Zudem kommt es während dieser Zeit besonders häufig vor, dass sich gutartige Male zu bösartigen Flecken entwickeln. Deswegen sollten schwangere Frauen ihre Muttermale besonders sorgfältig kontrollieren.

Muttermale und Hautkrebs
Muttermale an sich sind gutartig – jedoch können sich einige Muttermale zu Hautkrebs entwickeln. Als gefährlich gelten Male, deren Größe, Form oder Farbe sich verändern. Solche Muttermale werden als dysplastischer Nävus bezeichnet. Im Gegensatz zu den übrigen Muttermalen vermehren sich bei ihnen verstärkt atypische Zellen. Ein dysplastischer Nävus kann – muss aber nicht – die Vorstufe eines schwarzen Hautkrebses (malignes Melanoms) darstellen.
Als besonders gefährdet gelten Menschen, die sehr viele Muttermale (mehr als 40) oder unregelmäßig geformte Muttermale haben. Sie haben ein bis zu 15-fach erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Daneben steigt auch durch Hautkrebsfälle im engen Verwandtenkreis das Risiko, selbst zu erkranken, deutlich an.
Gefährliche Muttermale erkennen: Die ABCDE-Regel
Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, ob ein Muttermal gefährlich sein könnte, kann man seine Muttermale nach der ABCDE-Regel untersuchen.
A: Asymmetrie (Flecken, die nicht gleichmäßig rund oder oval sind, gelten als auffällig.)
B: Begrenzung (Die Begrenzung des Muttermals sollte scharf sein. Bei verwaschener Begrenzung ist dagegen Vorsicht geboten.)
C: Color (Weist das Muttermale mehrere Farbtöne auf, sollte es vom Hautarzt kontrolliert werden.)
D: Durchmesser (Muttermale, die größer als fünf Millimeter sind, sollten beobachtet werden.)
E: Entwicklung (Besondere Beachtung sollte Muttermalen geschenkt werden, die sich in einem der vier oben genannten Punkte verändern.)
Hat man besonders viele Muttermale oder meint, ein verdächtiges Muttermal entdeckt zu haben, sollte man nicht zögern, seinen Hautarzt aufzusuchen. Denn wird Hautkrebs in einem frühen Stadium erkannt, betragen die Heilungschancen nahezu 100 Prozent. Daneben sollte man auch einen Hautarzt aufsuchen, wenn man ein Muttermal aufgekratzt hat, wenn ein Muttermal juckt oder schmerzt und wenn ein Muttermal entzündet ist, nässt oder blutet.

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

 Rudolf B. (Zahnarzt)

Ich hatte seit Jahren auf dem rechten Unterarm ein sehr gut sichtbares Muttermal. Es war deutlich zu erkennen, aber nicht exakt umrissen. Dafür  größer als 5mm und asymmetrisch – erfüllte also die Kriterien nach der ABCDE-Regel. Da man mir in der Schläfengegend schon einmal ein Muttermal entfern hatte und dieses im Nachhinein als Melanom identifiziert wurde, war ich schon etwas beunruhigt. Als ich dann die Körpersprayserie kennengelernt hatte,  betupfte ich das Muttermal regelmäig mit dem Stammzellenöl. Heute ist es auf den ersten Blick gar nicht mehr zu sehen und man muß die Haut schon genau absuchen, um den Nävus zu erkennen.

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