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Herpes labialis

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Herpes labialis

lavylites-herpes-lavylDefinition

Onmeda: “Lippenherpes (Herpes labialis) ist die bekannteste Form von Herpes. Er entsteht durch eine Infektion mit bestimmten Herpesviren der Art Herpes simplex. Herpes-simplex-Infektionen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut.

Die Ansteckung mit HSV-1 geschieht meistens bereits im Kindesalter durch eine Mutter-zu-Kind-Übertragung. Nach der Erstinfektion bleiben die Erreger des Lippenherpes auf Dauer im Körper. sodass die Infektion wiederholt ausbrechen kann: Bei rund einem Drittel der Infizierten entwickelt sich immer mal wieder ein Herpes labialis.
Als Ursachen kommen zwei verschiedene Erreger infrage: das Herpes-simplex-Virus (HSV) vom Typ 1 und vom Typ 2. In den meisten Fällen löst das Herpes-simplex-Virus Typ 1 den Lippenherpes aus – Typ 2 ist vorwiegend für Genitalherpes verantwortlich.

Etwa 85 Prozent der Weltbevölkerung sind mit Herpes simplex Typ 1 infiziert! In 30 Prozent der Fälle kommt es regelmäßig zu der bekannten Bläschenbildung am Mund; bei rund 1 Prozent der Betroffenen tritt Lippenherpes etwa einmal im Monat auf.

In den meisten Fällen erfolgt die Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus 1 (HSV-1) bereits im Kindesalter – zum Beispiel durch Mutter-Kind-Kontakt oder beim Spielen mit Freunden.
Auch Erwachsene können sich leicht mit dem Herpeserreger infizieren. Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion – beispielsweise durch Husten, Niesen oder durch Küssen.
Hat man sich einmal mit Herpes angesteckt, bleiben die Viren ein Leben lang im Körper. Das Erbgut (DNA) der Herpesviren versteckt sich im Zellkern der Nervenzellen. Dort kann das Immunsystem den Virus-Stamm nicht erkennen und somit auch nicht bekämpfen.
In den Nervenzellen kann die Virus-DNA für die Herstellung weiterer Herpesviren sorgen. Durch bestimmte Auslöser wird der Stamm des Herpesvirus reaktiviert – und in den infizierten Zellen entstehen zahlreiche neue Viren!
Die Herpesviren wandern aus den Nervenzellkörpern zurück an die Hautoberfläche und vermehren sich dort rasend schnell. Die Folge: Auf den Lippen oder um den Mund herum bilden sich die typischen Herpesbläschen.
Für die Reaktivierung der Lippenherpes-Erreger kommen verschiedene Ursachen infrage. Zu diesen sogenannten Triggerfaktoren zählen Fieber,Stress,Sonnenbrand  und ein geschwächtes Immunsystem (z.B. im Rahmen einer Erkrankung). In einigen Fällen kann es auch ohne ersichtlichen Auslöser zu einem Ausbruch des Lippenherpes kommen.
Die Symptome von Lippenherpes sind zwar unangenehm, jedoch in den meisten Fällen harmlos. Bevor die typischen Herpesbläschen zu sehen sind, ist die betroffene Haut gereizt, überempfindlich und juckt.
Anschließend bilden sich vor allem an den Lippen und rund um den Mund nässende Bläschen. Unter Umständen können sich die Herpesbläschen auch auf die Wangen, Ohrläppchen oder die Nase ausbreiten.
Wenn die Bläschen nach einigen Stunden aufbrechen, hinterlassen sie eine gelblich verkrustete Wundfläche. Nach zehn Tagen ist meistens alles abgeheilt.
Beim Lippenherpes richtet sich die Therapie nach der Schwere der auftretenden Symptome: Ein begrenzter Befall der Haut oder der Schleimhäute kann meist unbehandelt bleiben und bildet sich spontan zurück.
In manchen Fällen ist der Lippenherpes jedoch so ausgeprägt oder störend, dass eine Behandlung sinnvoll ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und das Abheilen der Infektion zu beschleunigen.
Eine Möglichkeit ist es, die betroffenen Stellen mit einer speziellen Herpesceme zu behandeln. Die Wirkstoffe Aciclovir, Penciclovir oder Foscarnet-Natrium lindern die Schmerzen und verhindern, dass sich die Herpesviren weiter vermehren.
Zum anderen können Sie spezielle Pflaster einsetzen – sogenannte Herpesbläschen-Patches. Der Vorteil der Herpespflaster besteht vor allem darin, dass Sie das Pflaster nahezu unsichtbar auf den Herpes aufbringen und überschminken können.
Einem Lippenherpes können Sie nicht vorbeugen. Wenn Sie mit den Viren infiziert sind, können Sie jedoch einige Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um einen Ausbruch weitgehend zu verhindern: Achten Sie zum Beispiel auf eine gesunde Lebensweise, sorgen Sie für ausreichend Schlaf, versuchen Sie, Stress zu vermeiden und schützen Sie sich vor der Sonne.
Bei einem bestehenden Lippenherpes sollten Sie nach einer Berührung der Stellen unbedingt die Hände waschen! So können Sie einer Übertragung der Viren auf andere Körperstellen vorbeugen.
Besonders für Säuglinge ist eine Ansteckung mit Herpes gefährlich. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollten Sie auf engen Mutter-Kind-Kontakt verzichten. Stillen dürfen Sie Ihr Kind jedoch weiterhin. Zum
Lippenherpes (Herpes labialis) ist die bekannteste Form von Herpes. Sie zählt weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut. Typische Symptome sind entzündete und schmerzhafte Bläschen im Bereich der Lippen.
Der Lippenherpes bricht aus, sobald das Immunsystem der Betroffenen geschwächt ist. Dann reaktiviert sich die Virus-DNA – und in den infizierten Zellen entstehen zahlreiche neue Herpesviren: Es entsteht eine Zweitinfektion (Sekundärinfektion), die sich als Herpes labialis zeigt.

Für den Ausbruch des Lippenherpes kommen zum Beispiel folgende Ursachen infrage:

Hautreizungen
Verbrennungen
Sonnenbrand
Stress
Hormonschwankungen wie während der Menstruation oder einer Schwangerschaft
Der Lippenherpes kündigt sich an, indem die betroffene Hautstelle spannt, gereizt ist und juckt. Nachfolgend entstehen die für Herpes an der Lippe typischen sichtbaren Herpesbläschen: Dies sind entzündete, oft schmerzhafte Bläschen mit eitrigen, verkrusteten Belägen im Lippenbereich. Damit verursacht der Herpes labialis ähnliche Symptome wie der Genitalherpes (Herpes genitalis).
Nur selten kommt es beim Lippenherpes zu Komplikationen wie einer Augenbeteiligung mit Hornhautentzündung. Stecken die Herpes-Erreger ein Baby an, verläuft die Infektion jedoch meist schwerwiegender: Dann kann sich neben Herpes an Lippe und Mund auch eine Infektion an den Augen und eine auf den Körper übergreifende Infektion mit Beteiligung verschiedener Organe (z.B. Lunge, Gehirn, Leber, Nieren) oder eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) entwickeln. Daher ist es bei Herpes labialis in der Schwangerschaft und bei Säuglingen besonders wichtig, einer Ansteckung vorzubeugen.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Sigrid V. (Verwaltungsfachangestellte)

Jedes Jahr wenn ich in die Skiferien fahre richte ich mich schon auf eine anstehende Herpesinfektion ein. Deshalb nehme ich schon immer Zovirax mit. Vor dem letzten Urlaub hatte ich das Körperspray kennen- und schätzen gelernt, da es mich von einer lästigen Konjunktivis befreit hatte. Darum wollte ich es dieses Jahr mit dem Körperspray versuchen. Bereits am zweiten Tag spürte ich den Herpes auf den Lippen. Als dann begann ich die Lippen und den Atlas mehrmals am Tag einzusprühen. Am anderen Tag war das Jucken verschwunden und der Herpes war gar nicht erst durchgebrochen.

Bertram B. (Zahntechniker)

Des öfteren litt ich in der Vergangenheit unter diesen juckenden Bläschen an der Lippe. Aber in der letzten Zeit nicht mehr, denn mittlerweile bin ich im Besitz des Körpersprays. Sobald es mal anfängt zu jucken, sprühe ich mir das auf die Stelle und der Spuk ist im Nu verschwunden. Auch litt ich früher in den kälteren Monaten unter spröden Lippen. Damals hatte ich immer einen Libellostift dabei, um die Lippen einzufetten. Dabei machte ich die Feststellung, dass die Lippen immer spröder wurden. Mittlerweile creme ich die Lippen mit der Bodylotion ein und habe seit dem immer schöne weiche Lippen.

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