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Haarvitalisierung

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Haarvitalisierung

lavylites-haar-hair-lavylEinleitung:

Haare, vor allem lange Haare gelten von je her als Zeichen von Männlichkeit und Stärke. Schönes kräftiges und glänzendes Haar  istauch heute noch  ein Zeichen von  Gesundheit und Stärke.  Da verwundert es kaum, dass heute so viele Menschen mit Ihrem Haarschopf unzufrieden sind: das Haar ist stumpf, gesplissen, zu dünn, kraftlos, farblos (grau)  und schütternd. Letztendlich sind dieses alles Zeichen für mangelhafte Gesundheit. Diese können  ihre Ursache in der Psyche und / oder in mangelhafter Versorgung und auch Vergiftung haben. Die mangelhafte Versorgung geht zum einen auf eine nicht vollwertige Lebensmittelaufnahme zurück und ist zum is diese  oftmals Folge von Durchblutungsstörungen.

 

 

Zentrum der Gesundheit erklärt auf ihrer Homepage  die bedenklichen Inhaltsstoffe:

Propylenglykol
Propylenglykol ist ein Erdöl-Derivat, welches in Shampoos und anderen Pflegeprodukten als Feuchthaltemittel Verwendung findet. Es soll die Hautfeuchtigkeit erhalten und das Entweichen des im Shampoo enthaltenen Wassers verhindern. Gleichzeitig hat es jedoch eine hautreizende Wirkung und kann allergiesche Reaktionen auf der Haut auslösen, so dass Propylenglykol eigentlich nicht direkt mit der Haut in Kontakt kommen sollte. Die Gefahr besteht unter anderem darin, dass Propylenglykol aufgrund seiner aggressiven Reizwirkung die Kopfhaut durchlässig macht, so dass die Substanz – einschliesslich aller anderen enthaltenen chemischen Inhaltsstoffe des Shampoos – deutlich schneller über in den Körper gelangt. Hier können sie zu Organschäden – insbesondere zu Leber- und Nierenschäden führen.

Sodium Lauryl Sulfat oder SLS (auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat)
Lauryl-Sulfate sind stark entfettende Schaumbildner, die zur Austrocknung der Kopfhaut führen können. Sie greifen zudem die Schleimhäute und die Augen an und sind generell hautreizend.Einmal im Körper angekommen können Lauryl-Sulfate schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort eingelagert werden, was zu Langzeitschäden dieser Organe führen kann. Im Bereich der Augen kann Sodium Lauryl Sulfat bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln. Darüber hinaus kann Sodium Lauryl Sulfat krebsauslösende Nitrosamine enthalten. Sodium Laureth Ether Sulfat oder SLES (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat) Sodium Laureth Ether Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats. Während des Umwandlungsprozesses dieser Subsstanz entsteht das gefährliche Dioxan – die Hauptsubstanz in dem chemischen Entlaubungsmittel “Agent Orange“.

Diese steht im Verdacht, als Auslöser für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich zu sein.

Dioxan kann sich als Verunreinigung in Shampoos befinden, die SLS oder SLES enthalten. Sodium Laureth Ether Sulfat zeigt ebenso wie das Sodium Lauryl Sulfat eine stark entfettende sowie haut- und schleimhautreizende Wirkung.

Diethanolamin DEA / TEA (Triethanolamin)
Beide Substanzen werden im Shampoo als Feuchthaltemittel und Weichmacher eingesetzt werden. In Verbindung mit anderen chemischen Inhaltsstoffen können sie gefährliche Nitrosamine entwickeln.Das sind Stoffe, die im Verdacht stehen, insbesondere die Leber, die Nieren und das Erbgut zu schädigen. Sie zählen zu den krebserregendsten Stoffen überhaupt. Daneben können DEA als auch TEA Allergien auslösen, sind haut- und schleimhautreizend sowie potentiell giftig.

Polyethylenglykol PEG (Tensid)
Zur Gruppe der Polyethylenglykole zählen all jene Tenside, die die Silben “PEG” oder “eth” im Namen enthalten (siehe SLES). Zur Herstellung der PEG`s wird Ethylenoxid verwendet.Hierbei handelt es sich um eine extrem reaktionsfreudige, potentiell krebserzeugende, erbgut- und fruchtschädigende Substanz. Da PEGs in der synthetischen Herstellung sehr billig und leicht abwandelbar sind, finden sie in sehr vielen Produkten Verwendung. Genau wie SLS kann auch der Shampoo-Inhaltsstoff PEG auf eine mögliche Verunreinigung mit Dioxan hinweisen.

Konservierungsstoffe im Shampoo
Wie bereits einleitend erwähnt, enthalten Shampoos in erster Linie grosse Mengen an Wasser, das schnell zum Brutplatz für Bakterien werden kann. Um das Shampoo vor dieser Entwicklung zu schützen und somit eine lange Haltbarkeit zu erreichen, werden den herkömmlichen Shampoos chemische Konservierungsstoffe zugefügt.

Parabene
Parabene können das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien wirksam verhindern, daher werden sie als Konservierungsmittel in den meisten herkömmlichen Kosmetikprodukten eingesetzt – so auch in Shampoos. Sie gelten als Kontakt-Allergene, die auf der Kopfhaut entsprechende Reaktionen auslösen können.

Parabene greifen in den Hormonhaushalt ein
Das Fatale an Parabenen ist, dass sie in ihrer chemischen Struktur dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Sie sind in der Lage, den Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, indem sie im Körper zu einer Östrogen-Dominanz führen. Ein aus dem Gleichgewicht geratenes Hormonsystem kann bei Frauen zu Stimmungsschwankungen und PMS, bis hin zur Gebärmutter- oder Brustkrebserkrankung führen. Bei Männern – insbesondere bei männlichen Kindern und Jugendlichen kann eine Östrogen-Dominanz zu einer Verweiblichung, wie beispielsweise einer Brustentwicklung, beitragen.

Methylisothiazolinone
Methylisothiazolinone werden wie Parabene gegen das Wachstum von unerwünschten Mikroorganismen im Shampoo verwendet. Methylisothiazolinone können jedoch starke Kontaktallergien auslösen und werden sogar verdächtigt, eine fruchtschädigende Wirkung zu haben.

DMDM Hydantoin
Diese Substanz sorgt in Kosmetikprodukten wie Shampoos ebenfalls dafür, dass diese nicht schimmeln oder sich Bakterien in ihnen ansiedeln. DMDM Hydantoin ist jedoch dafür bekannt, dass es Formaldehyd freisetzt. Formaldehyd lässt die Haut schneller altern, reizt die Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Es wird sogar vermutet, dass DMDM Hydantoin krebserregend ist.

Silikone im Shampoo
Silikone legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar und machen es auf diese Weise glatt, glänzend und leicht kämmbar. Oberflächlich betrachtet erscheint das Haar in einem guten Zustand, doch dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Silikon der Gesundheit schadet.

Der Grund dafür liegt darin, dass Silikone nicht wasserlöslich sind und somit bei der Haarwäsche auch nicht ausgewaschen werden können. Ganz im Gegenteil – es legen sich bei jedem Haarewaschen weitere Silikone auf das Haar. Das Haar wird regelrecht vom Silikon umschlossen.

Silikone versiegeln die Kopfhaut
Fatal ist in diesem Zusammenhang vor allem die Tatsache, dass das Silikon nicht “nur” das Haar, sondern auch die Kopfhaut versiegelt. Sie kann nicht mehr atmen, so dass sie ihre wichtige Funktion als Ausleitungsorgan für Gifte und andere Schadstoffe nicht mehr wahrnehmen kann.

Dieser Fakt führt dazu, dass der Körper schliesslich versucht, die Schadstoffe über andere Hautstellen auszuscheiden. So entstehen Hautprobleme, wie unreine Haut, Pickel etc., bis hin zu Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis. Im schlimmsten Fall sind jedoch auch die anderen Hautregionen durch Silikone, die beispielsweise in Körperlotionen die Haut so wunderbar zart machen, bereits abgedichtet. Dann hat der Körper keine andere Wahl, als die gefährlichen Gifte einzulagern.

 

Duftstoffe/Parfüm
Bei den synthetischen Duftstoffen handelt es sich meist um Moschusverbindungen, die aus einigen tausend Chemikalien zusammengesetzt sein können. Bei vielen Menschen lösen sie Kopfschmerzen, Schwindel, Reizung der Atemwege und/oder Übelkeit aus. Auch allergische Reaktionen können von diesen Duftstoffen ausgehen. In Tierversuchen zeigten sie eine krebserregende und erbgutschädigende Wirkung. Die Substanzen reichern sich im Fettgewebe an und sind sogar in der Muttermilch nachzuweisen.

Kinder und kranke Menschen sind besonders gefährdet
Die Liste der oben aufgeführten schädlichen Inhaltsstoffe in Shampoos liesse sich noch weiter fortführen. Zusammenfassend kann man jedoch schon jetzt sagen, dass all diese Substanzen über die Kopfhaut in den Blutkreislauf gelangen und so zu Organbelastungen sowie zur Beeinträchtigung der Regulationssysteme führen und letztlich sogar Krebserkrankungen auslösen können.

Ganz besonders gefährdet sind schwangere und stillende Frauen, kleine Kinder sowie kranke oder geschwächte Menschen, deren körpereigene Abwehrkräfte noch nicht, oder nicht mehr ausreichend aktiv sind. Diese Personen sollten Produkte mit den erwähnten Inhaltsstoffen unbedingt konsequent meiden und stattdessen auf natürliche, unbedenkliche Shampoos zurückgreifen.”

 

Zusätzliche Inhaltsstoffe in Haarfärbemitteln

 

Steinkohlenteer

Steinkohlenteer nützt man als Grundstoff für Haarfärbemittel und Antischuppenshampoo. Steinkohlenteer verursacht wie Formaldehyd Krebs, Asthma und Kopfschmerzen

Blei

Einige Haarfärbemittel enthalten sogar Blei. Blei wird leicht von der Haut absorbiert und im Knochen eingelagert. Es ist ein karzinogen und Hormonunterbrecher

 

Es gibt sogar einen Zusammenhang zwischen Haartönung und Krebs. Regelmäßig Haartönung angewandt kommt es somit mit den Jahren zu einer kritischen Ansammlung im Organismus die dann ursächlich ist für verschiedene Krebserkrankungen, insbesondere Brustkrebs. Je intensiver die Coloration, desto größer das Krebsrisiko. Gerade bei der Frauengruppe, die die Haare intensiv färben (Rot und Schwarz) steigt das Risiko an auch an den  selteneren Krebserkankungen wie Non-Hodgekin-Lymphom und multiples Myelom zu erkranken.

 

Erfahrungsberichte  von Anwendern des Körpersprays und der entsprechenden Pflegeprodukte

Die Pflegeprodukte wirken auf gleiche Weise wie das Heilspray. In Kombination mit diesem sind die Erfolge sehr eindrucksvoll. Zunächst wird es durch die Umstellung auf die Pflegeserie aus Ungarn zu einigen unangenehmen Nebenerscheinungen kommern. Das die obenbeschriebenen Kosmetikprodukte zahlreiche Nebenwirkungen haben und auch trügerisch arbeiten, werden die Mängel an der Haarsustanz nicht länger kaschiert. Das Haar wird also besonders nach der ersten Anwendung sehr strohig und stumpf wirken, da das Silikon welches das Haar fest ummantelt hatte und einen seidenweichen Glanz vorgaukelte, beseitigt wurde. Hier dauert es also einige Zeit bis sich von innen haraus ein natürlicher Glanz aufbaut. Dem kann man aber entgegenwirken, in dem man nach dem Waschen die Pflegecreme in das Haar einmassiert. Diese lässt sich auch gut als Ersatz für Haargel verwenden.

Auf der anderen Seite werden sich Kopfjucken und Hautrötungen auf der Kopfhaut minimieren, da die giftigen Substanzen nun fortbleiben und das Silikon nicht länger die Hautporen verstopft.

 

Heidina W. (Hausfrau)

Jetzt benutze ich schon eine Zeit lang das Shampoo und habe festegestellt, dass mein Haar dicker geworden ist.

 

Ergrautes Haar wird wieder dunkel

Michael P. (Finanzdienstleister)

Bevor ich das “Wunder aus Ungarn” kennengelernt habe, hatte ich schon einige Male mit Haartönung meine ersten grauen Ansätze vertuscht. Auch im Bart waren bereits graue Stellen sichtbar. nach dem Kennenlernen nutzte ich das Körperspray und auch das Shampoo und die Bodylotion. Circa 12 Wochen später waren meine grauen Ansätze komplett verschwunden.

 

Haarausfall

Sabine B. (Hausfrau)

Ich mochte mir meine Haare schon gar nicht mehr waschen. Jedes Mal war nach der Haarwäsche das Waschbecken voll mit ausgefallenen Haaren. Dann bekam mein Mann eines Tages ein Paket zugesandt in dem u.a. neben dem Körperspray und diversen anderen Produkten auch ein Haarshampoo enthalten war. Er sagte, dass ich das mal testen solle. Schon bei der zweiten Haarwäsche mit dem Shampoo stellte ich fest, dass jetzt weniger Haare im Waschbecken waren. nach der dritten Haarwäsche war das Waschbecken fast frei von ausgefallenen Haaren. Auch meine Haarbürste und mein Kopfkissen blieben von den Haaren verschont. Für mich kommt kein anderes Shampoo mehr in Betracht!

Ingrid B. (Hausfrau)

Hatte jahrelang sehr dünnes Haar. Eines Tages lernte ich das Körperspray kennen und lieben, da ich so Probleme mit meinen Knien hatte. Ab da benutzte ich auch das Haarshampoo. Binnen weniger Wochen hat sich meine Haarstruktur total verbessert. Früher hatte ich immer sehr dünnes Haar und jetzt möchte ich meinen habe ich doppelt so viele Haar wie früher.

 

Kopfjucken

Thomas F. (fitnesstrainer)

Ich hatte ständig Kopfjucken und war deshalb auch schon bei einem Hautarzt. Der faselte etwas von einem Ekzem und gab mir als Tipp jetzt nicht mehr so oft die Haare zu waschen und auf eine pH-freundliche Pflegeserie (pH) auszuweichen. Das hatte ich auch gemacht – aber so ganz zufriedenstellend war die Sache für mich nicht!  Dann brachte mir meine Freundin eines Tages das Pflegeshampoo aus der Körpersprayserie mit. Nach dem ich gut 14 Tage lang damit meine Haare gewaschen hatte,  verschwand das Kopfjucken und die rote Kopfhaut auch. Auch ist mein Haar  insgesamt viel schöner geworden. Es ist jetzt ganz weich und glänzt ohne, dass ich etwas daran tun muß. Das Shampoo ist eine Wucht!

Gerda R. (Hausfrau)

Seit ich das Shampoo benutze, muss ich meine Haare nicht mehr so oft waschen. Früher waren sie bereits am 2ten Tag fettig und die Kopfhaut hat gejuckt. Sie liegen jetzt auch besser.

Henry S. (Angestellter)

Nach wochenlanger Anwendung  des Haarshampoos muss ich feststellen, dass sich meine Haare optimieren, das heißt, dass sie eine natürliche Geschmeidigkeit erhalten. Ich habe bzw. hatte festes bis strohiges Haar und bin ein Shampoo Wechsler, damit ich keine einseitige Anwendung habe. Alles in allem waren die Shampoos zu entfettend. Deshalb habe ich anschließend immer eine Spülung angewendet. Jetzt bin ich froh, dass ich ohne chemische Zusatzstoffe auskomme und auch ohne Spülung sind meine Haare gut kämmbar, nicht zu fettig, aber auch nicht zu trocken – für meinen Geschmack eben optimal. Zudem sind nach dem Kämmen viel weniger Haare im Kamm zu finden – eben chemiefrei!

 

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