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Gichtknoten

Gichtknoten

lavylites-athritis-athrose-lavylDefinition

Apotheken-Umschau:  “Gicht ist eine Stoffwechselstörung, bei der sich die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht. So bilden sich Harnsäurekristalle (Urat-Kristalle), die sich in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, in der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Heftige Gelenkentzündungen und Gelenkschäden können entstehen. Auch in der Niere setzen sich die Kristalle ab. Bleibt die Gicht unbehandelt, kommt es leicht zu Nierensteinen und Nierenschäden.

Extrem heftige Schmerz-Attacken prägen den Beginn der Erkrankung und – ohne geeignete Therapie – auch den weiteren Verlauf. Oft ist beim akuten Gichtanfall als erstes die große Zehe, genauer das Großzehen-Grundgelenk, betroffen. Direkter Auslöser der Schmerzattacke ist nicht selten ein üppiges Mahl oder reichlicher Alkoholgenuss.

In Blutuntersuchungen lassen sich erhöhte Harnsäurespiegel aufdecken. Die richtige Ernährung, eine gesunde Lebensweise und Medikamente helfen, die Harnsäurewerte zu senken, Gichtattacken vorzubeugen und Komplikationen zu vermeiden, die bei chronischer Gicht drohen.

Ursachen

Die Voraussetzung dafür, dass sich überhaupt eine Gicht entwickeln kann, ist ein Zuviel an Harnsäure im Blut – medizinisch heißt das Hyperurikämie. Eine Hyperurikämie stellt sich immer dann ein, wenn das Gleichgewicht zwischen Bildung und Ausscheidung der Harnsäure im Körper gestört wird. Harnsäure wird vor allem über die Nieren, und nur zu einem kleinen Teil über den Darm ausgeschieden. Bei etwa fünf Prozent der erwachsenen Männer lassen sich erhöhte Konzentrationen an Harnsäure im Blut nachweisen, die aber anfangs keine Beschwerden verursachen. Ob eine Gicht auftritt, hängt von der Dauer und vom Grad der Hyperurikämie ab.

Harnsäure entsteht im Körper aus dem Abbau von Purinen. Diese wiederum stammen aus zwei Quellen:

Zu einem stecken Purine in der Nahrung. Besonders purinreich sind beispielsweise Innereien, Fleisch und Wurst.
Zum anderen sind Purine ein normaler Baustein von Körperzellen. Purine werden daher im Organismus auch stets beim Abbau oder beim Zerfall von Zellen frei.

Gicht-Tophi = Gichtknoten

Harnsäurekristalle lagern sich in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, Haut, Ohrknorpel und Nieren ab. Es können sich – vor allem an der Ohrmuschel, im Gelenk oder seiner Umgebung – sichtbare Knötchen bilden, sogenannte Gicht-Tophi. Das sind größere Verklumpungen von Harnsäurekristallen.

Wird die Krankheit nicht ausreichend behandelt, führt sie zu ernsten Komplikationen: dazu gehören chronische Gelenkentzündungen und –deformierungen mit Knochenschäden, Schleimbeutelentzündungen, Nierensteine und eine Nierenschwäche bis hin zum Nierenversagen (Gichtniere). Bei dieser chronischen Gicht leiden Betroffene oft unter anhaltenden Gelenkschmerzen oder Gelenkschwellungen.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Inge B (Hausfrau)

Die letzten Jahre hatten meiner Gesundheit schon recht zugesetzt. Die Gelenke (vor allem die Kniegelenke) waren verschlissen. Ich war gerade im Krankenhaus und hatte ein neues Kniegelenk erhalten, als meine Tochter mit ihrem Gatten vorbeikam mich besuchen. Das Knie schmerzte fürchterlich und sollte ich abends wieder in die Kältekammer und anschließend eine Schmerztablette erhalten. Mein Schwiegersohn, der auch Arzt ist, wetterte dagegen welch ein Unsinn eine Heilung durch Kälte zu unterdrücken, nur um die Schmerzen zu beseitigen. Er hätte da was Besseres und ließ mir eine kleine Flasche vom Körperspray da. Ich sprühte die Knie ein wie er es beschrieben hatte und tatsächlich:  die kommende Nacht konnte ich schmerzfrei schlafen – auch ohne Schmerztabletten und Kältekammer. Weil das so gut funktioniert hatte, sprühte ich am folgenden Morgen auch sogleich meine Hände ein an denen sich die GIchtknoten arg bemerkbar machten. Auch hier trat fast in Minutenschnelle eine deutliche Besserung ein. So benutzte ich das Spray von da an  3x tgl und sprühte es überall dort hin wo ich Schmerzen hatte. Das Knie heilte sehr schnell ab und waren selbst die Klinikärzte über die schnelle Heilung erstaunt. Auch als ich wieder zu Hause war setzte ich das Sprühen fort. Nach circa 8 Wochen fiel mir auf, dass mir meine Hände nicht nur mehr weh taten, sondern, dass auch die Gichtknoten deutlich kleiner geworden waren.

Christiane R. (Versicherungsfachfrau)

Gesundheitlich bin ich sehr stark eingeschränkt. Ich leide unter Rheuma und habe auch Gichtknoten an meinen Gelenken – vor allem an den Fingern. Eines Tages war ich auf einer Körperprayveranstaltung eingeladen und meldete mich auch, um eingesprüht zu werden. Zunächst wurde mein Haaransatz im Nacken eingesprüht und dann die Hände. Es war unglaublich: direkt nach dem Einsprühen bemerkte ich wie die Finger und Handgelenke weniger schmerzten und ich sie auch viel besser bewegen konnte. Dieser Effekt hielt den ganzen Abend und die Nacht an. Erst am anderen Tag war der positive Effekt nicht mehr zu spüren und ich besorgte mir das Körperspray um weiter zu sprühen. Mittlerweile haben sich die Knötchen gut sichtbar zurückgebildet.

 

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