title image

Fußpilz

Fußpilz

lavylites-fusspilz-lavylDefinition

Netdoktor: “Fußpilz (Tinea pedis) wird durch Dermatophyten, auch Fadenpilze genannt, hervorgerufen. Meist beginnt Fußpilz mit einer Rötung und einer verstärkten Schuppung der Haut. In der Regel sind Fußsohle und Zehenzwischenräume zuerst betroffen. Hier finden die Dermatophyten am ehesten ein feuchtes und warmes Milieu vor, in dem sie sich bevorzugt ansiedeln.

Tritt der Pilz nur in den Zehenzwischenräumen auf, spricht man in der Medizin von einer Tinea pedis interdigitalis beziehungsweise einer Interdigitalmykose – hier beginnt die Infektion meistzwischen der vierten und der fünften Zehe. Zusätzlich zu den klassischen Symptomen der Interdigitalmykose wie Rötung, Schuppung und Bläschenbildung kommt es zu einem Aufweichen der Haut. Mediziner nennen dies eine Mazeration. Dieses Aufweichen erleichtert es in der Folge Bakterien, in die Haut einzudringen. Eine häufige Folge der Interdigitalmykose sind daher Hautentzündungen durch zusätzliche bakterielle Infektionen (Superinfektion).

Fußpilz gehört in Europa zu den verbreitetsten Infektionskrankheiten – sie hat vor allem in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Studien, die stichprobenhaft Menschen untersucht haben, zeigten, dass etwa 22 Prozent davon unter Fußpilz litten. Männer sind etwas häufiger von Fußpilz betroffen als Frauen.

Nicht in allen Fällen wird Fußpilz behandelt. Viele Betroffene sehen den Tinea pedis nicht als ernsthafte Erkrankung an. Da Fußpilz hochansteckend ist, ist dieses Verhalten nicht nur fahrlässig, was den eigenen Körper betrifft, sondern es gefährdet gleichzeitig auch noch andere Personen. Fußpilz wird zum Beispiel schon übertragen, wenn beim Barfußlaufen Hautschuppen abfallen und sich bei einem anderen festsetzen.

Fußpilz bei Kindern
Fußpilz bei Kindern tritt um einiges seltener auf als bei Erwachsenen. Kinder haben eine dickere und noch deutlich besser durchblutete Haut, die vor einer Pilzinfektion schützt. Die häufigste Ursache für Fußpilz bei Kindern sind Schweißfüße durch falsches Schuhwerk. Hier sind die Eltern besonders gefordert, auf angemessene Fußbekleidung zu achten.

Behandlung:

Eine Fußpilz-Therapie erfolgt mit speziellen pilzabtötenden Mitteln, sogenannten . Antimykotika können auf zwei unterschiedliche Arten wirken: entweder fungizid (das bedeutet, dass sie vorhandene Pilze abtöten) oder antifungal (das heißt, dass die Vermehrung der Pilze verhindert wird).

Typische Wirkstoffe bei der Fußpilz-Behandlung sind Terbinafin, Clotrimazol, Econazol, Itraconazol, Miconazol und Bifonazol. Jeder dieser Wirkstoffe hilft gegen bestimmte Erreger besonders gut. Ist (noch) nicht genau bekannt, welcher Pilz für die Infektion verantwortlich ist, wird ein sogenanntes Breitspektrumsantimykotikum eingesetzt. Dieses wirkt gegen mehrere Pilzarten gleichzeitig. Die Frage „Fußpilz – was tun“ kann erst nach der Bestimmung der Erreger gezielt beantwortet werden.

Oberflächliche Fußpilz-Behandlung

Die Art der Fußpilz-Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Infektion und dem zugrundeliegenden Erreger. Befindet sich die Pilzinfektion noch im Anfangsstadium, können Sie Fußpilz behandeln, indem Sie oberflächlich wirkende Arzneimittel verwenden.

Die oberflächliche Fußpilz-Behandlung erfolgt mittels Creme, Salbe, Gel oder Puder mit verschiedenen Antimykotika. Zur gezielten Behandlung wird die Art des Erregers im Labor bestimmt, und das Mittel entsprechend ausgewählt. Bei betroffenen Personen, die zu trockener Haut neigen, werden Cremes oder Lotionen verwendet. Bei Patienten, die eher unter schwitzigen Füßen leiden, werden Gels und Puder empfohlen.
Die Auftragung der Substanzen erfolgt je nach Präparat ein- bis dreimal pro Tag. Dabei sollten die Substanzen nicht mit den Fingern direkt aufgetragen werden, damit die Finger nicht mit dem Fußpilz in Berührung kommen. Für Puder können Sie einen Pinsel verwenden, bei Creme, Salben oder Lotionen einen Spatel. Diesen sollten Sie, während Sie Fußpilz behandeln, regelmäßig gut abwaschen, denn auch an Gegenständen können sich Pilze ablagern und bei der nächsten Anwendung erneut auf die Haut aufgetragen werden. Wer direkten Hautkontakt bei der Fußpilz-Behandlung vermeiden möchte, sollte auf Sprays mit antimykotischen Wirkstoffen zurückgreifen.

Medikamentöse Fußpilz-Behandlung

Ist der Pilzbefall großflächig, empfehlen Mediziner eine zusätzliche orale medikamentöse Behandlung in Tablettenform. Fußpilz, bei dem sich nach einer eine bis zwei Wochen andauernden oberflächlichen Fußpilz-Behandlung noch keine Besserung zeigt, sollte ebenfalls durch eine oral-medikamentöse Fußpilz-Therapie behandelt werden. Typische Wirkstoffe hierfür sind Iltraconazol oder Terbinafin.

Wenn Sie Fußpilz behandeln, achten Sie darauf, alle Medikamente regelmäßig einzunehmen. Meist dauert eine oral-medikamentöse Fußpilz-Behandlung über vier bis sechs Wochen. Auch nach dem Abheilen der Symptome wird die Therapie nicht sofort beendet. Sowohl die oberflächliche als auch die oral-medikamentöse Fußpilz-Behandlung werden nach Abklingen der Symptome noch etwa drei bis vier Wochen lang weitergeführt. So wird das Risiko, dass es kurz nach dem Abheilen zu einer erneuten Fußpilz-Infektion kommt, reduziert.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Dietrich B. (Drucker und Verleger)

Ich litt schon längere Zeit unter einem resistenten Fußpilz, den ich trotz verschriebener Salben vom Arzt nicht wegbekam. Nun wollte mein Hausarzt stärkere Geschütze auffahren. Aber ich war gewarnt, hatte doch ein Freund auch seinen Fußpilz mit harten Drogen bekämpfen wollen und war dann auf der Intensivstation für Innere Erkrankungen gelandet, da aufgrund der Medikamente seine Leber den Geist aufgeben wollte. Nun hatte ich das Körperspray und auch die Körperbutter kennengelernt und entschloß mich,  jetzt erst einmal die Mykose damit anzugehen. Ich sprühte die Zehen dreimal täglich mit dem Körperspray ein und brachte die Körperbutter interdigital – also zwischen den Zehen – an. nach vierzehn Tagen besserte sich das Bild merklich. Sechs Wochen später war vom Fußpilz nichts mehr zu sehen!

Marion S. (Frieseurin)

Hatte schon öfters  Fußpilz gehabt der nicht gerade die Füsse schön aussehen lässt. Früher hatte ich die Zehen dann mit herkömmlichen Produkten aus der Apotheke behandelt. Es wurde dann auch besser. Aber dann als ich das Körperspray kennenlernte, versuchte ich es mal damit. Tatsächlich ging der Fußpilz komplett weg. Jetzt nutze ich auch die Bodylotion für meine Füsse, die seit dem sehr schön weich geworden sind und habe in dieser Zeit keine Last mit Fußpilz mehr gehabt.

Heidina W. (Hausfrau)

Hatte drei Jahre lang mit einem sehr hartnäckigen Nagelpilz zu kämpfen. Dann lernte ich das Körperspray kennen und jetzt ist er so gut wie weg … muß nur noch wachsen, der Nagel.                                                   Tipp: erst duschen damit die Nägel weicher sind, dann mit Körperspray sprühen und danach  einen Tropfen vom Stammzellenöl auftragen.

 

Peter M. (Ingenieur)

Ich litt seit mehr als 10 Jahren an einem permanenten Fußpilz, der sich von allen therapeutischen Maßnahmen nicht großartig beeinflussen ließ. Dann lernte ich das Körperspray kennen. Tgl. sprühte ich den Nagel mit dem 32er ein, wechselte jeden Tag die Socken und sprühte auch die Schuhinnenseite ein. Es hatte knapp zwei Monate gedauert und dann war der Fußpilz verschwunden. Sensationell !  Das 32er ist bei Pilz besonders zu empfehlen da hiermit alle Pilze abgetötet werden ! Übrigens verschwinden damit auch die unangenehmen Schweißfüße !

 

No Comments
Leave a Comment:

*

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!