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Augeninnendruck

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Augeninnendruck

lavylites-augeninnendruckDefinition:

Wikipedia: “Als Augeninnendruck  bezeichnet man den physikalischen Druck, der auf der Augeninnenwand lastet. Er bewirkt eine konstant glatte Wölbung der Hornhautoberfläche, einen gleich bleibenden Abstand zwischen Hornhaut (Cornea), Linse und Netzhaut des Auges sowie eine gleichmäßige Ausrichtung der Fotorezeptoren auf der Netzhaut. Zudem hält er die stabile Kugelform des Augapfels aufrecht. Die Regulierung des Augeninnendrucks erfolgt durch das Kammerwasser. Es wird vom Epithel des Ziliarkörpers gebildet und gelangt zwischen Iris und Augenlinse durch die Pupille in die Vorderkammer des Auges. Von dort fließt es zum größten Teil über das Trabekelwerk des Kammerwinkels durch den Schlemmschen Kanal in das episklerale Venensystem ab. Der intraokulare Druck ist abhängig von der Kammerwasserproduktion und dem Abflusswiderstand des Trabekelwerkes.

Fließt weniger Kammerwasser ab, als produziert wird, erhöht sich der Augeninnendruck. Ein dauerhafter Anstieg über etwa 21 mmHg wird in der Regel nicht vertragen und kann zu einer Schädigung des Sehnervs, zum Glaukom (Grüner Star), führen. Innerhalb bestimmter individueller Grenzen kann das Auge eine Steigerung des intraokularen Drucks zwar ohne Schaden ertragen (Tensionstoleranz), je höher jedoch der Druck ansteigt und je länger diese Situation anhält, desto eher ist mit Schädigungen zu rechnen. Hingegen kann bei reduzierter Tensionstoleranz ein Glaukom auch ohne intraokularen Druckanstieg auftreten (Normaldruckglaukom). Ein erhöhter Augeninnendruck stellt zwar ein sehr wichtiges, aber nicht das einzige Leitsymptom für ein Glaukom dar. Würde ausschließlich eine Druckerhöhung als Diagnosekriterium herangezogen, würde die Hälfte der Glaukome übersehen werden.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Heilsprays

Petra S. (selbständige Energieberaterin)

Ich leide unter Tendenz zum grünen Star. Um die Erblindung zu vermeiden, muß ich täglich vom Arzt verordnete Augentropfen verwenden. Diese hatte ich  dann mal  einige Zeit weggelassen auf Grund der Nebenwirkungen. Als ich  dann zum Kontrolltermin bei meiner Ärztin vorstellig wurde,  war diese sehr erbost über mein eigenmächtiges Handeln, denn jetzt war der Augenindruck erhöht.  Sie warnte mich eindringlich davor die verordneten Tropfen abzusetzen, ansonsten würde sie als Ärztin die weitere Behandlung ablehnen.

Nun hatte ich gerade kurz vor vorher das Wunderspray kennengelernt und tauschte eigenmächtig die Tropfen gegen das Spray aus. Anstatt die Tropfen einzuträufeln, sprühte ich ab da das Spray ohne Alkohol mehrmals täglich auf meine geschlossenen Augen und hatte ein gutes Gefühl dabei.

Bei meinem nächsten Kontrolltermin beim Augenarzt war der Augendruck auch wieder ganz normal und die Ärztin  sehr zufrieden mit mir. Natürlich hatte ich ihr verschwiegen, dass ich anstatt der Augentropfen das Heilspray verwendet hatte.

 

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