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Angina Pectoris

Angina Pectoris

lavylites agina pectorisDefinition

Netdoktor: “Angina pectoris (Stenokardie) bedeutet Brustenge und ist ein plötzlich auftretender Schmerz in der Herzgegend.

Wenn der Herzmuskel unzureichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird oder das Herz durch eine erhöhte Herzarbeit mehr Sauerstoff benötigt, entsteht eine Angina pectoris. Ursache dafür ist hauptsächlich eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose).
Bei der Arteriosklerose sind die Blutgefäße durch abgelagerte Fette, Blutplättchen, Bindegewebe und Kalk verengt. Sind die Herzkranzgefäße betroffen, also die Gefäße, die den Herzmuskel netzartig umschließen, erhält das Herz zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe – eine Koronare Herzkrankheit (KHK) mit dem Hauptsymptom Angina pectoris entsteht. Risikofaktoren wie Rauchen, erhöhter Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und hohes Alter begünstigen, dass sich Fett aus dem Blut in den Arterienwänden ablagert. Durch entzündliche Prozesse wandelt sich die Wand des Blutgefäßes um (atherosklerotische Plaque). Über viele Jahre verhärten sich die Gefäße und ihr Durchmesser wird immer kleiner. Wenn eine solche Plaque in den Herzkranzgefäßen einreißt, lagern sich Blutgerinnsel an, wodurch die Arterie verschlossen werden kann. Ein Herzinfarkt entsteht, wenn der Herzmuskelbereich, der von dieser Arterie versorgt wird, nicht mehr durchblutet wird und abstirbt.

Akuter Angina pectoris-Anfall
Medikamente zur Behandlung des akuten Angina pectoris-Anfalls sind Nitropräparate wie beispielsweise Nitroglycerin, das als Spray oder Kapsel zum Zerbeißen eingenommen werden kann. Nitrate erweitern die Gefäße, wodurch das Herz entlastet wird und weniger Sauerstoff verbraucht. Da auch die Gefäße des ganzen Körpers erweitert werden, sinkt der Blutdruck. Auf keinen Fall dürfen gleichzeitig Potenzmittel (Phosphodiesterase-5-Hemmer) eingenommen werden, da sie ebenfalls den Blutdruck senken. Der Blutdruck kann dann lebensbedrohlich tief sinken.

Wird der Betroffene in die Klinik eingewiesen, wird die Angina pectoris-Therapie mit Sauerstoff, ASS (Acetylsalicylsäure) und Heparin (Blutgerinnungshemmung) begonnen. Zudem werden Betablocker (stresshemmend) und gefäßerweiternde Nitrate gegeben.

Ist ein Gefäßabschnitt so stark verengt, dass fast oder gar kein Blut mehr durchfließen kann, kann das Gefäß durch eine Operation wie der Bypassoperation wieder erweitert werden. Bei der Bypassoperation wird das verengte Gefäßstück durch eine körpereigene oder künstliche Arterie überbrückt, um die Blutversorgung wieder herzustellen.

Eine weitere Möglichkeit der Angina pectoris-Therapie ist die Ballondilatation. Dabei wird mit einem Ballon, der an einem Kunststoffschlauch (Katheter) befestigt ist, das verengte Gefäß aufgeweitet.

Angina pectoris: Verlauf und Prognose

Der schwerwiegendste Verlauf einer Angina Pectoris ist der Herzinfarkt, der nicht selten tödlich endet. Die Brustenge (Stenokardie) ist ein Anzeichen für verengte Herzkranzgefäße (KHK) und daher ein Warnsignal.

Die Ursache der Arterienverkalkung, die eine Angina pectoris auslöst, muss behandelt werden. Dies gelingt schon dadurch, indem Risikofaktoren vermieden werden. Der Verzicht aufs Rauchen, eine gesunde Ernährung und eine regelmäßige körperliche Betätigung sind die wichtigsten Maßnahmen. Rund drei Viertel aller Angina pectoris-Fälle könnten damit verhindert werden und die durchschnittliche Lebenserwartung um zehn Jahre steigern.

Eine Arterienverkalkung entwickelt sich langsam über Jahre und kann ab einem gewissen Grad schon bei geringer Belastung eine Angina pectoris auslösen. Treten die Angina pectoris-Anfälle wiederholt auf, können sie die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit einschränken. Je stärker und häufiger die Angina pectoris-Anfälle, desto höher ist das Risiko eines Herzinfarkts.

Angina pectoris: Vorbeugen

Um einer Angina pectoris vorzubeugen, hilft es schon, seine Ernährung umzustellen und auf körperliche Bewegung zu achten. Ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), die häufigste Ursache einer Angina pectoris.

Rauchen verengt die Gefäße – wenn Sie rauchen, sollten Sie daher versuchen, es aufzugeben.

Bei Übergewicht steht an erster Stelle, das Gewicht zu reduzieren. Achten Sie auf gesunde Ernährung und essen Sie reichlich Obst und Gemüse. Verzichten Sie auf tierische Fette und verwenden Sie stattdessen Pflanzenöle in Maßen. Schon einige Kilos weniger wirken sich positiv auf die Gesundheit aus und reduzieren ein weiteres Risiko für Angina pectoris.

Eine regelmäßige körperliche Betätigung ist ebenfalls wichtig. Ein halbstündiger Spaziergang oder Fahrradfahren ist besser als gar keine Bewegung und kann gut in den Alltag eingebaut werden.

Gehen Sie regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen. So können Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutcholesterinwerte, die Gefäße schädigen, rechtzeitig behandelt werden. Falls der Arzt Ihnen entsprechende Medikamente verordnet, sollten Sie diese regelmäßig einnehmen – auch wenn Sie sich im Moment gut fühlen.

Bauen Sie Stressfaktoren ab und gönnen Sie sich regelmäßige Erholung im Alltag. Auch übermäßiger Stress kann eine Angina pectoris auslösen.

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Susanne T. (Fabrikantin)

Ich leide seit Jahren unter Angina pectoris Anfällen und habe deswegen auch immer ein Nitropärarat bei mir. Jetzt begab es sich, dass ich mit einer Angestellten auf der Autobahn zu einem Geschäftstermin unter-wegs war, als ich plötzlich von heftigen Herz- und Atembeschwerden ergriffen wurde. Zum Unglück hatte ich mein Nitroglyzerinspray aber nicht in meiner Handtasche. Zum Glück hatte meine Angestellte eine kleine Flasche vom Körperspray bei sich dabei und bot mir dieses als Lösung an. Sie öffnete meine Bluse, sprühte mir den Atlas und die Brust ein und gab mir zu verstehen, dass Spray nicht nur unter die Zunge zu nehmen, sondern auch zu inhalieren. Kaum hatten wir das Prozedere beendet, als ich schon eine deutliche Besserung verspürte. Mittlerweile habe ich verschiedene andere Sachen in meiner Ernährung umgestellt. Auch nehme ich jetzt zur Ergänzung  das Nahrungsergänzungsmittel der Firma P:H ein und verwende täglich das Körperspray – auch für andere Sachen und muß sagen: heute brauche ich keine Nitropräparate mehr!

 

Helmut S, (Kaufmann)

Ich habe das Spray lieben gelernt und gehe ohne mein Spray eigentlich nirgendwo hin. Mittlerweile sprühe ich mich auch immer noch vor dem Schlafengehen ein, weil ich dann halt besser schlafe. Nun fühle ich mich auch recht gesund und nehme auch keine Präparate, obwohl meine Lebensgefährtin Apothekerin ist. Aber kürzlich war ich schon früh zu Bett gegangen, als ich plötzlich ein beklemmendes Gefühl bekam. Es stach in der Brust und ich mochte kaum atmen. Meine Lebensgefährtin wollte schon den Notarzt rufen aber ich bat sie mir doch das Spray zu geben. Kaum hatte ich mich eingesprüht als der Anfall auch schon vorbei war. Das Spray ist einfach der Hammer!

Karin M.-P. (Hausfrau)

Ich bin K.  Müller-Pawlik, 59 Jahre. Seit etwa 25 Jahren leide ich unter Herzschmerzen aufgrund verschiedenster Ursachen und bin deshalb seit dieser Zeit in ärztlicher Behandlung. Im Sommer erhielt ich mein Business-Pack II. Die Anwendung ist ja einfach und so nutzte ich regelmäßig die Körperspray Essenzen nach Empfehlung. Jetzt, nach 90 Tagen regelmäßiger Anwendungen der Sprays kann ich folgendes berichten: Meine Herzschmerzen sind weg!

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