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Psoriasis

Psoriasis

lavylites psoriasis schuppenflechteDefinition

Paradisi: “In der Medizin wird Schuppenflechte auch Psoriasis genannt. Dabei handelt es sich um eine gutartige Erkrankung der Haut. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen von Schuppenflechte, zu denen auch die Psoriasis pustulosa gehört.

Die am häufigsten vorkommende Psoriasis-Form ist die Psoriasis vulgaris, die gewöhnliche Schuppenflechte, die bei rund 85 Prozent aller Psoriasis-Patienten auftritt. Dagegen kommt die Psoriasis pustulosa deutlich seltener vor. So sind nur 5 Prozent aller Psoriasis-Patienten von dieser Form betroffen. Typisch für Psoriasis pustulosa ist die Bildung von Pusteln, die mit Eiter gefüllt sind.

Formen

Mediziner unterteilen die Psoriasis pustulosa in verschiedene Formen wie Psoriasis pustulosa generalisata und Psoriasis pustulosa palmoplantaris.

Psoriasis pustulosa generalisata,

die auch Typ Zumbusch genannt wird, kommt nur sehr selten vor, verläuft jedoch schwer, da sie am ganzen Körper auftritt. So entstehen auf geröteten Hautstellen, viele gelbe Pusteln und keimfreie Eiterbläschen.
Begleiterscheinungen

Die Krankheit breitet sich rasch aus und führt zu Symptomen wie allgemeinen Unwohlsein, Gelenkschmerzen,
steifen Muskeln, Abgeschlagenheit und Fieber.
Im schlimmsten Fall ist die Psoriasis pustulosa generalisata sogar lebensgefährlich und schädigt die Funktionen der Haut schwer. Aus diesem Grund ist eine stationäre medizinische Behandlung erforderlich.

Psoriasis pustulosa palmoplantaris,

die auch als Typ Königsbeck-Barber bezeichnet wird, kommt es zur Bildung von gelben eitrigen Pusteln. Diese treten jedoch nicht am ganzen Körper auf, sondern beschränken sich auf die Innenflächen von Händen und Füßen.
Ein weiterer Unterschied zur Psoriasis pustulosa generalisata ist, dass das Allgemeinbefinden der Patienten durch die Krankheit nicht beeinträchtigt wird.

Risikogruppen

Besonders betroffen von dieser Psoriasisform sind Frauen im mittleren Alter.
Darüber hinaus kommt die Psoriasis pustulosa palmoplantaris vorwiegend bei Raucherinnen vor und bricht häufig nach bakteriellen Infekten aus.

Annuläre Psoriasis pustulosa

wird als annuläre Psoriasis pustulosa bezeichnet. Dabei kommt es zu dunkelroten Entzündungsherden,
die ungefähr fünf bis dreißig Zentimeter groß sind. Die Herde sind gesäumt von Pusteln und schuppen sich zur Mitte kragenförmig ab.
Impetigo herpetiformis

Auftreten kann eine Psoriasis pustulosa auch während der Schwangerschaft. Besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft zeigt sich die Erkrankung häufig, wobei es auch zu Fieber kommt.

Akrodermatitis suppurativa

Diese Form bezeichnet man auch als Typ Halopeau. Sie betrifft das Nagelbett sowie die Fingerendglieder. Das Nagelbett wird bei dieser Erkrankung unwiderruflich zerstört; der Nagel fällt ab und kann auch nicht wieder nachwachsen. Feststellen lässt sich die Psoriasis pustulosa meist schon aufgrund der typischen Symptome. Im Zweifelsfall entnimmt der untersuchende Arzt eine Hautprobe, um das Gewebe zu analysieren. Eine Ursache für die Erkrankung ließ sich jedoch bislang nicht finden.”

 

Erfahrungsberichte von Anwendern des Körpersprays

Evelyn C (Einzelhandelskauffrau)

Ich leide seit Jahren unter der Psoriasis pustulosa und zwar unter der besonderen Form Psoriasis palmoplantaris. Ich hatte gerade einen Desensibilisierungsversuch mit stationärem Aufenthalt abgebrochen, weil es mir richtig schlecht ging. Ich war ziemlich frustriert, weil das meine letzte Hoffnung war. Seit vielen Jahren wünschte ich mir eine Besserung, damit ich endlich mal wieder richtiges Schuhwerk tragen und wieder richtig laufen kann. Wie ich nun am Boden zerstört war, kam ein Bekannter vorbei, der von meinen Problemen wußte und stellte mir das Körperspray vor, welches er just zwei Tage vorher kennengelernt hatte und schwärmte in den höchsten Tönen. Ich war sehr skeptisch aber wollte es nicht unversucht lassen und ließ mich von meinem Bekannten an den relevanten Stellen besprühen. Bereits nach der ersten Anwendung erlebte ich ein Wunder. Glücklicherweise hatten wir Fotos gemacht vorher – nachher, ansonsten würde es keiner glauben mögen, wie sehr sich mein Hautbild innerhalb der nächsten 12 Stunden besserte. Seitdem kann ich  wieder normales Schuhwert tragen.

 

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